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Viele Schulkinder haben unzureichende Gesundheitskompetenz
icon-ausgabe Ausgabe 4/2025

Viele Schulkinder haben unzureichende Gesundheitskompetenz

Aktuellen Untersuchungen zufolge fehlt vielen deutschen Kindern die Motivation zu einem gesundheitsbewussten Verhalten, was häufig psychosomatische Beschwerden und soziale Isolation mit sich bringt. Als mögliche Lösung schlägt die DAK die Einführung eines Schulfachs Gesundheit vor. Weitere Ergebnisse der Befragung von über 26.500 Kindern sind online verfügbar.

Autorin: Universum Verlag

Bild: © Adobe Stock, Arsenii

Datum: 25.11.2025

Die Mehrheit der deutschen Schulkinder verfügt über eine nur unzureichende Gesundheitskompetenz, das belegt der aktuelle DAK-Präventionsradar. 84 Prozent der Schulkinder haben demnach keine ausreichende Motivation für ein gesundheitsbewusstes Verhalten. Dabei berichten Betroffene ohne ausreichende Gesundheitskompetenz deutlich häufiger von psychosomatischen Beschwerden, depressiven Symptomen und Einsamkeit. Für den aktuellen DAK-Präventionsradar hat das IFT-Nord in Kiel mehr als 26.500 Schulkinder befragt.

DAK-Vorstandschef Andreas Storm fordert als Konsequenz ein Schulfach Gesundheit. Das Bundesministerium für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) wolle das Thema gesamtgesellschaftlich aufgreifen. Weitere Informationen und Ergebnisse stellt die DAK online bereit.

Zum DAK-Präventionsradar

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